Home Biografie Die Band Festival 2012 Festival Archiv mobiles festival Festival 2009 Festival 2010 RSDKS CDs Tauflieder Videos Termine Galerie Presse Referenzen Gaestebuch Kontakt Impressum Festival 2010So, das war´s mal wieder. Das Kinderliederfestival 2010 ist vorbei.Schön war´s.Die Stimmung war super und wir alle hatten viel Spaß.Alex Schmeisser und ich hatten das Vergnügen die Show zu eröffnen. Ein 45 minütiges Mischkonzert mit viel Action auf der Bühne.Im 2. Teil gab es die Gewinner von RSDKS. Als erstes traten MoonRock auf. Mit Ihrem Song "Kakerlaken im Weltall" der im übrigen selbst komponiert, getextet und arangiert war, brachten sie den Saal zum rocken.Es folgte Kristina Schütz die ganz allein mit heller und klarer Stimme das Lied "Von Haus zu Haus" darbot. Ein wahnsinns Vortrag.Und zum Abschluß performten Firerose das Lied "99 Luftballons". Ein Beitrag wie ihn Nena nicht besser hätte vortragen können.Danach war es dann soweit.und die Plomsters bestiegen die Bühne und fetzten was das Zeug hielt.Das war rockige Kindermusik vom feinsten. Und gibt es die BilderAlles in allem, ein bunt gemischtes Programm, so dass bestimmt für jeden etwas dabei war.Demnächst gibt´s einen kleinen Videomitschnitt vom Konzert. hier Und was sagt die Presse?Odenwaelder Zeitung vom 09.11.2011Rimbach. Eine ausgelassene Stimmung herrschte in der Aula der Martin-Luther-Schule (MLS) in Rimbach. .........Stargast ist GeraldinoDie rund 200 Besucher kamen voll und ganz auf ihre Kosten. Ein abwechslungsreiches Programm hatte der WVV gemeinsam mit dem Initiator Matthias Linßen auf die Beine gestellt. Neben dem bekannten Kinderliedermacher Geraldino stand auch der Initiator selbst mit auf der Bühne. Für den kurzfristig erkrankten Käpt’n Enzo fanden die Veranstalter mit Alex Schmeisser, der bereits beim ersten Mal mit dabei war, einen würdigen Ersatz.Die Erstplatzierten des Kontestes "Rimbach sucht den Kinderstar" (RSDKS) feierten am Sonntag ihre Bühnenpremiere und zeigten, welches Talent in ihnen steckt. Eine aufgeregte Stimmung lag in der Luft und voller Vorfreude blickten die drei Gewinnerbands ihrem Auftritt entgegen. Die Gruppe "Moonrock" bestehend aus Sophie, Sven und Jana Linßen sowie Tom Wecht präsentierte mit "Kakerlaken im Weltall" ein Lied, dass aus ihrer eigenen Feder stammt. Die Vier sorgten mit ihrer Darbietung für Stimmung.Kristina Schütz legte einen Solo-Auftritt hin. Sie hatte sich für einen Titel von Clemens Bittlinger entschieden und bot das Lied "Von Haus zu Haus" gekonnt dar. Instrumental begleitet wurde der Kinderstar von einem Gitarristen.Die Girlie-Band "Firerose" hatte sich den Song "99 Luftballons" von Nena ausgesucht. Josie Piettch, Paula Christmann, Lea Hofmann und Maren Klotz hatten eine eigene Choreographie einstudiert. Mit ihren selbstgestalteten Bühnenoutfits erinnerten die vier Mädchen auch optisch an Nena.Der Star des Nachmittags, Geraldino, trat gemeinsam mit seiner Band auf. Die Gruppe präsentierte ein Best-of-Programm aus ihren bisher veröffentlichten Alben. Geraldino und die Plomster luden die Kinder zum Mitmachen ein. Mit ihren Liedern aus dem Tierreich und einer Reise um die ganze Welt, gewannen sie das Publikum schnell für sich. Die witzigen Darbietungen brachten nicht nur die Kleinsten zum Lachen und so zauberte die Band auch den Erwachsenen ein Lächeln auf die Lippen. "Es ist uns wichtig auch die Eltern der Kinder zu erreichen, denn auch sie sollen sich gut unterhalten fühlen", sagte Geraldino in einem Gespräch mit unserer Zeitung. Spätestens bei der Präsentation einer modernen Version von Rotkäppchen, dürfte dies der Fall gewesen sein. Gerappt boten die fünf Musiker das bekannte Märchen dar und hauchten der Geschichte neues Leben ein. Reiner Wahnsinn sorgte am Key Board für den richtigen Sound und Loard Ray überzeugte am Bass. Heini Gründlich zog mit seinem Saxophone die Blicke auf sich und Stiggy Stick machte am Schlagzeug ordentlich Lärm. Die Texte stammen aus der Feder der Bandmitglieder und handeln von Monstern, Dinosauriern und Rittern. Im Refrain sangen die Kinder mit und lernten dabei mehr über Maus, Fisch, Zwergelefant und Hahn.Matthias Linßen und Alex Schmeisser standen beim Kinderliederfestival gemeinsam auf der Bühne und sorgten dafür, dass die Kinder klatschten und tanzten. Die Kleinsten konnten auch einmal selbst auf der großen Bühne stehen.Darmstaedter Echo vom 08.11.2010Kinderstars mit StimmvolumenKinderliederfestival: Bewegungsspiele, rockiger Sound und viele Überraschungen für das junge Publikum in MLS-AulaGelungene Beiträge präsentierten die Nachwuchstalente am Sonntag beim Kinderliederfestival in der Aula der Martin-Luther-Schule. Klatschen, stampfen, schreien - wie sich ein »supergutes Publikum« zu verhalten hat, das haben die Besucher des zweiten Kinderliederfestivals, Kinder von vier bis zehn mit ihren Eltern und Großeltern, in der Turnhalle der Rimbacher Martin-Luther-Schule am Sonntag ausgiebig geübt. Im vergangenen Jahr hatten die Akteure und Zuhörer schon bei den 326 Strophen des längsten Kinderliedes der Welt einen langen Atem bewiesen. Initiiert von Kinderliedermacher Matthias Linßen und präsentiert vom Wirtschafts- und Verkehrsverein Rimbach sowie der Sparkassenstiftung Starkenburg stand dieses Mal als Stargast Geraldino mit seiner Band, den Plomsters, auf der Bühne. Das musikalische Piratenprogramm von Käpt'n Enzo musste krankheitsbedingt ausfallen. Stattdessen sprang kurzfristig Alex Schmeißer ein, der schon beim ersten Rimbacher Kinderliederfestival aufgetreten war. Nach seinem Einmarsch zur Eurovisionshymne und nach den Klatschübungen erklärte Linßen mit dem ersten Titel »Das ist ein Mitmachkonzert - seid ihr bereit?«. Worauf das Lied selbs t die Antwort gibt »Ja, ja, ja, ja«. Untermalt wird das Ganze von Bewegungen, natürlich zum Mitmachen, die Kerstin Wecht vorführte. Fleißig klatschten, stampften, sprangen und wackelten auch die Festivalbesucher mit dem Po. Alex Schmeißer, im orangefarbenen T-Shirt mit Froschaufdruck, mit Gitarre und Mundharmonika im Freihandgestell, erklärte: »Musik bringt dich in Schwung, ob alt, ob jung«. Dieses Mal mussten Papa, Oma und die Kinder stampfen, schnipsen, schnalzen und sich drehen, begleitet von Linßen, ebenfalls in Orange, mit einem Ernie aus der Sesamstraße drauf, an seinem silbernen Miniplastiktrötensaxofon. Gewinner Die Gewinner von »Rimbach sucht den Kinderstar« sind im Internet zu sehen: www.matthias-linssen.de.Es folgte seine gesungene Geschichte von Karl, dem kleinen Eisbär, und Schmeißers schmatzende Spatzen »oben, auf dem Dach«. Auf den Gitarrenkorpus klopfend, von Mitmachgetrampel begleitet, ließ er seinen kleinen Elefanten durch das Dorf spazieren und rannte mit vollem Körpereinsatz, die Klampfe spielend und singend, durch sein Publikum. »Das macht ihr wunder-wunderschön - so etwas habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen«, kommentierte Linßen die Klatschübungen der Zuschauer. ..... mit zunehmender Beteiligung wuchs die Begeisterung der Kinder. Im Vorfeld hatte Linßen das Casting zu »Rimbach sucht den Kinderstar« ausgerufen. Die drei besten Beiträge an dem Wettbewerb hatten einen Auftritt auf dem Festival und sind auf der Internetseite des Kinderliedermachers anzusehen. Die Nachwuchsmusiker waren mit Feuereifer dabei und zeigten teilweise eine beeindruckende Leistung. Den Auftakt machte die Band »Moonrock« - Tom Wecht (Schlagzeug), Jana Linßen (Cajon), Sophie Linßen (E-Gitarre) und Sven Linßen (Gesang). Ihren Rocksong »Kakerlaken im Weltall« haben sie alleine getextet, komponiert und arrangiert. Der minimalistische Titel hatte etwas vom Sound der Neuen-Deutschen-Welle. Die Mitglieder der Girlie-Band »Fire Rose« - Josie, Paula, Lea und Maren - sangen auf die Melodie von »99 Luftballons«. Ohne jegliches Drumherum gelang es überraschend der kleinen Christina Schütz mit ihrem schlichten Liedbeitrag das Publikum für sich einzunehmen. Das Mädchen sang hell wie ein Silberglöckchen, vergleichbar mit dem Gesang zu der DDR-Sandmann-Hymne, den Titel »Von Haus zu Haus«. Dabei hatte sie, auch mit dem anspruchsvollen Text des Stückes von Simone Spielmann und Clemens Bittlinger,aufmerksame Zuhörer. Damit erntete Christina nicht nur einen - unaufgefordert - großen Beifallssturm des Publikums, sondern verschlug Moderator Linßen die Sprache.Rockig im Sound, mit »Blumenbeet in den Ohren«, Grätschsprung und neonfarbenen Plüschapplikationen auf den beigefarbenen Anzügen, ließen es Geraldino und die Plomster von Anfang an krachen. Nicht zuletzt brachte die fünfköpfige Powerformation frischen Wind in die Welt der Bewegungsspiele: Fäuste unter die Achseln, Fuß übers Knie, und mit den »Flügeln« schlagen und fragen: »Wo ist der Kak-, Kak, Kakadu. hier Festival 2009 mobiles Festival http://www.geraldino.net
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