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Presse

Und was schreibt die Presse so alles?

Rimbach. Zwei Stunden Programm hatte die Fachjury, bestehend aus 150 Kindern, beim Kinder-Programm-Casting im Stuttgarter SI-Centrum schon hinter sich. Erschwerte Bedindungungen also für den Rimbacher Liedermacher Matthias Linßen, musste er doch als letzter Kandidat vor die jungen Zuschauer treten. Doch schnell gelang es ihm, die Knirpse mit guter Laune und seinem "Kinder-Mitmach-Konzert" anzustecken.Zum Ersten Mal wurde in dem Stuttgarter "Erlebnis-Hotel" ein Kinder-Contest dieser Art ausgetragen. Der Gewinner konnte einem Einjahresvertrag mit nach Hause nehmen. Künftig wird Linßen nun einmal im Monat auf der Bühne des Hotels, dort laufen beispielsweise auch die Musicals "We will rock you" oder "Wicked", für die Unterhaltung der kleinen Besucher sorgen.Insgesamt 13 Künstler aus verschiedenen Stilrichtungen, wie Puppentheater, Bauchredner oder Clowns waren zu dem zweitägigen Wettbewerb angereist. "Für mich war allein schon der Auftritt etwas Besonderes, unter den Berufsmusikern war ich der einzige Laie," sagt der Kinderliedermacher.Seinen Auftritt eröffnete Linßen mit Gitarre und Mundharmonika und dem Lied "Komm tanz mit mir". Mit dem "Kinder Rock’n’Roll folgte ein "Mitmachlied".Letztendlich lag es an den Kleinen, den Gewinner zu ermitteln. Auf Abstimmungskarten musste der persönliche Favorit eingetragen werden. Anfang der Woche stand das Ergebnis fest: Mit knappem Vorsprung ging der Sieg an den Odenwälder. "Ich habe mich sehr über den ersten Platz gefreut, gerade weil ich zum ersten Mal an einem Wettbewerb teilgenommen habe."Zu seinem Hobby als Liedermacher kam Linßen vor rund zehn Jahren. Mit der Geburt seiner Kinder hat er mit dem Musizieren begonnen und ihnen regelmäßig Lieder vorgesungen - "bis sie es nicht mehr hören konnten, dann habe ich anderen Kindern vorgespielt..." Seitdem ist Linßen bei Veranstaltungen im Kindergarten oder auf Gemeindefesten ein gern gesehener Gast.Veranstaltung für "Kinderträume"

RimbachMit der Gitarre Kinderherzen gewinnen

OZ vom 04.04.2009

Ihr seid ja ein Super-Publikum“, feute sich Liedermacher Matthias Linßen am Montagnachmittag über die rege Beteiligung seiner kleinen Zuhörer beim Kinderprogramm des Überwälder Heimatfestes. In seinem einstündigen Programm verstand es der Liedermacher aus Rimbach ganz hervorragend, den Kindern, die überwiegend im Vorschul- und Grundschulalter waren, ihre Scheu zu nehmen und sie zum Mitmachen und Mittanzen zu bewegen. Spontan bezog er aber auch Eltern und Groß- eltern in sein Programm mit ein, das kam bei den kleinen Zuschauern ebenfalls sehr gut an.Nachdem Linßen sich vorgestellt hatte, forderte er die Kinder gleich heraus, indem er feststellte, er sei ja erwachsen und könne deshalb viele Dinge, die sie eben nicht könnten. Er gab ihnen aber die Chance, zu zeigen, dass sie es doch drauf hatten. Als er sich dann zu den Klängen des fröhlichen Liedes „Ich kann was, das könnt ihr nicht“ um die eigene Achse drehte, waren die Kinder noch recht schüchtern. Das änderte sich aber, als es darum ging, zu brummen wie ein Bär oder zu grunzen wie ein Schwein. Und als der Liedermacher behauptete, „ich kann pupsen mit dem Mund“ und das auch gleich unter Beweis stellte, machten die Kinder sofort mit.

Brummen wie ein Bär......

OZ vom 29.05.2007

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01. September 2010 | ciri Darmstädter EchoMitmachen ausdrücklich erwünschtKultur: Kinderkonzert mit Matthias Linssen und Martina Schmitt in der Fürther TV-Halle - Junge Talente aus FürthGebannt folgten die Kinder dem Programm von Liedermacher Matthias Linssen in der Fürther TV-Halle. Foto: Karl-Heinz Köppner Wie bringt man Sport, Kunst und Kultur unter einen Hut und bietet dabei ein interessantes Programm für junge und reifere Menschen? Der TV Fürth zeigte am Samstag, wie es geht. Neben der Kunstausstellung von Fürther Talenten organisierte der Sportverein ein Kinderkonzert mit dem Liedermacher Matthias Linssen und seiner musikalischen Begleitern Martina Schmitt sowie ein abendfüllendes Programm mit um die Musik und den Sport. Für beide Veranstaltungen verlangte der TV keinen Eintritt. ,,Statt dessen steht das Spendenschwein der Fürther Kinderhilfe im Eingangsbereich und möchte gefüttert werden", erklärte Fritz Eisenhauer. Der Vorsitzende des Ausschusses für Technik und Liegenschaften saß mit im Publikum und ließ sich von den Mitmachliedern des Duos inspirieren. Matthias Linssen war schon vor Beginn des Konzerts nicht zu übersehen. Seine Gitarre war mit seinen Gesichtszügen versehen, als er singend kundtat: ,,Mir geht es gut". ,,Die Gitarre verdeckt deinen dicken Bauch ganz gut", sagte Martina augenzwinkernd. Ihren eigenen Bauch versteckte die Sängerin und Erzieherin dabei nicht hinter einer Gitarre. ,,In acht Wochen bekomme ich mein zweites Kind", verriet Martina. Das hielt sie jedoch nicht davon ab, Matthias ,,Abspecktraining" zum Lied ,,Hampelmann" mitzutanzen und die ersten kleinen Tänzerinnen und Tänzer vor der Bühne zu motivieren. Dass Matthias und Martina großen Wert auf den Kontakt mit ihrem Publikum legen, zeigten sie mit einem Lied, das keinen festen Text hatte. Besonders mutig zeigte sich dabei der sechs Jahre alte Jonas Bubel. Zuerst schüchtern, bald aber deutlich selbstbewusster singt er mit dem Rimbacher Liedermacher komplizierte Liederstrophen wie ,,Dudeldudeldi, schrapp di schnapp".,,Das war gar nicht schwer", stellte der junge Mann hinterher stolz fest. Immer mehr Kinder wurden nun mutig und wollten von dem Duo eigene Zeilen komponiert bekommen. Die Ausdauer der kleinen Musikfans ließ Linssen ins Stocken geraten. Als ihm für die kleine Amira gerade noch ein ,,Riri, rira, mein T-Shirt ist lila" einfiel, erntete er begeisterten Applaus von Eltern und Großeltern im Publikum.Dann folgte körperlicher Einsatz. Dem Baby Rock'n'Roll folgte ein ,,Ich kann ganz toll hüpfen, winken, drehen, wackeln mit dem Bauch". Im Gegensatz zu Linssens Tochter Jana (8) konnte die bunte Meute die Nase von den Kinderliedern nicht voll bekommen. ,,Ich kann die Musik manchmal nicht mehr hören", verriet Jana mit einem Seitenblick auf ihren Papa. Der erklärte, dass er darum seine Texte und Musik der breiten Masse präsentieren müsse. Zum musikalischen Repertoire von Martina Schmitt gehörten Kinderlieder bis Januar 2009 nur in ihrem Job als Erzieherin. ,,Das änderte sich, als Matthias mich zusammen mit meiner Band 'Die Kneifers' erlebt hat", erinnerte sich die quirlige Sängerin. Seitdem spielt und singt sie nicht mehr nur Covermusik aus den Siebzigern, sondern begleitet den Kinderliedermacher bei seinen Auftritten. ,,Aber jetzt mache ich erst einmal Pause, weil die Musik zu laut ist", sagte sie und streichelte ihren Babybauch. Darum kann sie Matthias Linssen beim zweiten Rimbacher Kinderliederfestival am 7. November nicht begleiten. Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr mit dem längsten Kinderlied startet Linssen nun die Aktion ,,Rimbach sucht den Kinderstar". ,,Dazu können sich Kinder bis 13 Jahre mit einem Musikbeitrag bewerben." Die sechs besten Beiträge werden auf der Homepage von Linssen veröffentlicht. ,,Zusätzlich winkt ein Auftritt beim Kinderliederfestival und eine Festival-CD", ermuntert Linssen zum Mitmachen.Nach Ende des Konzertes eroberten die Kinder schnell noch einmal die Hüpfburg in der TV-Halle oder ließen sich von Linssens Frau Heike Schmitt zur Prinzessin schminken. Langsam läuteten die Organisatoren den Schluss der Nachmittagsveranstaltung ein, um die Halle für den ,,Fürther Abend für Fürther Kinder" vorzubereiten. ,,Auch der Erlös des Abends kommt ausschließlich der Kinderhilfe zugute", erklärte Fritz Eisenhauer.Auf der Bühne sowie auf der Tanzfläche zeigte der Turnverein unter der Moderation von Wolfgang Arnold musikalische sowie sportliche Höhepunkte. Aus den eigenen Reihen präsentierte der TV Helena Zeiss mit ihrer Sportakrobatik sowie eine Show der Rope Skipping Abteilung und eine Einlage auf dem Einrad. Nach der musikalischen Einleitung durch die Fürther Kultband Les Figaros begeisterte der Kinderchor Fahrenbach musikalisch. Norbert Reichard hatte seine Didgeridoos, die er auf der Kunstausstellung präsentierte, noch nicht eingepackt. Geschickt demonstrierte er, wie man dem Instrument die richtigen Laute entlockt. Die Figaros lockten zwischen den einzelnen Bühnenbeiträgen immer wieder mit schwungvoller Musik auf die Tanzfläche. Als absoluter Höhepunkt schlossen die Tanzgruppe Flavour und die rockige Stimme von Sabine Koch ein abwechslungsreiches Programm. Der Abend war damit jedoch nicht zu Ende. Die Figaros luden weiterhin mit flotter Tanzmusik zum Verweilen ein. Am Sonntag schloss der TV sein Wochenende voller Sport, Kunst und Kultur mit einem zünftigen Frühschoppen und einem ,,Schnitzeltag" zum Mittagessen.

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ALLGEMEINE ZEITUNG 25.11.2010Bewegung nicht nur zum Hampelmann-Hit25.11.2010 - BAD KREUZNACHVon Wolfgang ZumstegSPEKTAKEL Neue Kinderlieder bringen Stimmung in Luther-SaalNeue Lieder für große und kleine Leute gab es beim 4. Kinderspektakel im Luthersaal der „kreuznacher diakonie“ zu hören.Mit selbst komponierten Kinderliedern eröffnete der Liedermacher Mathias Linßen das anderthalbstündige „Kinderliederspektakel im voll besetzten Saal. Mit seiner Gitarre forderte Mathias Linßen alle Kinder und Erwachsene auf, bei seinem Lied „Der Hampelmann“ ordentlich mitzumachen und die Kinder ließen es sich nicht zweimal sagen und tobten zu Bluesmusik kräftig mit.Auch bei dem Hit „Karl der Eisbär“ musste niemand frösteln, denn bei den Bewegungsliedern des Sängers blieb niemand auf den Stühlen sitzen. Danach präsentierte sich der „Trommelkönig von Bad Kreuznach“, Joe Schulz. Mitgebracht hatte er seine Handpuppe Bodo. Joe Schulz und Bodo trommelten gemeinsam auf dem Schlagzeug und „Bodo“ konnte sogar den Trommelstock mit dem Mund spielen und machte dabei allerlei Quatsch und haute Trommler Schulz das ein oder andere Mal seinen Stock auf die Backe. Sehr zum Vergnügen der Kinder, die im Anschluss des Trommelsolos auf Bongos, Kongas und kleinen Trommeln selbst den Rhythmus der Indianer schlagen durften. Auch der Initiator des Kinderliederspektakels, Alex Schmeisser, hatte seine Gitarre ausgepackt und spielte neue und altbekannte Kinderlieder wie „Die Welt ist bunt“, „Käse“ oder „Ein kleiner grüner Frosch“. Viele der Kids kennen seine Lieder von zahlreichen Auftritten und sangen begeistert mit. Weiter im Programm ging es mit der bundesweit bekannten Liedermacherin Beate Lambert aus Marburg. Auch sie hatte in ihrem Reisegepäck zahlreiche Mitmachlieder dabei und packte für die kleinen und großen Zuhörer ihren „Meckertroll“ oder „Karla Kröte“ aus. Dafür gab es vom begeisterten „kleinen“ Publikum großen Applaus. Dass auch die Musiker gemeinsam spielen und singen können, das stellten Joe Schulz und Alex Schmeisser unter Beweis. Beim Stück „Ein kleiner Elefant, der ist heut weggerannt“ durfte auch Puppe Bodo nicht fehlen und so trommelten und sangen die drei und schilderten, wie der Elefant aus dem Zoo verschwand. Schon jetzt dürfen sich die Fans auf das Frühjahr freuen. Denn für Mai ist anlässlich der fünften Auflage ein Jubiläumsspektakel geplant.









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